Wir sind Steuerbord, eine Filmcrew aus Mannheim.
Wir bewegen Bilder.
Nesthocker träumt von Großen Plänen.
Die großen Weiten der Arktis, kalte Lüfte und atemberaubende Höhen. Ulfs Traum vom Leben als Rekord-Fallschirmspringer wird von seiner etwas zu fürsorglichen Mutter und der Konfrontation mit der Realität durchkreuzt. CAST Mutter: Karina Liebgott Ulf: Denis Wiench CREW Regie & Drehbuch: Jan Werner Produktion: Maurice Beck Kamera & Schnitt: Bennet Geue-Heyn 1st AC & Licht: Jan Peifer Set Design: Vera Bohsung Dramaturgische Beratung: David Borymski
Viel Bling-Bling und viel gekotze. Kitschig und geschmacklos – Eine Teleshopping-Parodie auf holländisch.
Das Blinken ist schon lange erloschen. Keiner mehr, der einen anschreit, keine Countdowns und keine Moderatoren, deren scheußliches Parfüm man schon bei ihrem bloßen Anblick durch den Fernseher riechen kann. Teleshopping ist längst ein Relikt aus alten Tagen. Und außerdem ist das ja eh was für alte Leute. So etwas kann man sich höchstens noch ironisch ansehen, um sich darüber lustig zu machen: „Wer denn so blöd sein kann und ernsthaft so einen Schrott schaut.“
Het knipperen is al lang verdwenen. Niemand die nog schreeuwt, geen aftelklokken en geen presentatoren wiens verschrikkelijke parfum je al door de tv heen kunt ruiken bij alleen hun aanblik. Teleshopping is allang een relikwie uit vroegere tijden. En trouwens, het is sowieso iets voor oude mensen. Zoiets kun je hoogstens nog ironisch bekijken, om erom te lachen: “Wie kan er nu zo stom zijn om serieus naar zo’n rommel te kijken.”
CAST
Moderator: Levin Spitzl
CREW
Regie & Drehbuch: Jan Werner
Kamera & Licht: Jan Peifer
Grafiken & Schnitt: Jan Werner
AC: Bennet Geue-Heyn
BTS: Maurice Beck
Musik: Hustle Athletics – Lekker (Vision Recordings)
Used with permission
Musikvideo des Songs Haphazard der 70er Psychedelic-Rockband Haphazard.
CREW
Regie & Produktion: Jan Werner
Kamera & Schnitt: Bennet Geue-Heyn
Kamera–Assistenz: Jan Peifer & Maurice Beck
Ein Kommissar jagt einem Serienmörder hinterher, verliert dabei langsam die Kontrolle und entgleist in seinem Wahn.
Einmal in die Fußstapfen von großen Regisseur:innen treten, das wünscht sich doch jede Person irgendwann mal, welche audiovisuelle Erzeugnisse herstellt. Und auch, wenn das erste Mal nicht direkt der große Blockbuster wird, sondern einfach ein einziges Ausprobieren darstellt, kann hier besonders viel gelernt werden. Ersteres haben wir, drei Drittsemesterstudenten namens Maurice, Bennet, Izy und ihre Komplizen – im Kurs „Creative Filmmaking“ bei Tobias Gallé versucht zu erreichen. Unser Konzept war schnell klar: es sollte dunkel, düster, kalt und rau sein. Die Inspiration kam von David Fincher, welcher mit „Sieben“ und „Fight Club“ zwei filmische Meisterwerke geschaffen hat. Auch die Welt des Film noir beeindruckte uns, in der mehr Zigarettenschachteln und Whiskeygläser geleert werden als Mäntel gewechselt — denn Kommissar:innen tragen dort immer denselben und gehen sogar mit ihm ins Bett. Diese beiden Welten zu vermischen reizte uns sehr. Das Setting eines Film noir und düsteren Krimis, verpackt in einer nicht ganz so konventionellen Erzählweise, ganz typisch 90er-Jahre. Den Dreh haben wir an zwei windigen und kühlen Dezembertagen umgesetzt, das Wetter hätte auch Stanley Kubrick am Set in Person sein können. Dazu kamen noch „die üblichen Verdächtigen“ beim Dreh, denn wie schon der verehrte Tobias Gallé erwähnte: „Irgendwas geht immer schief.“ Am Ende war jedoch alles im Kasten, wie es gewünscht war. Bennet, der Schnittmeister, verbarrikadierte sich nach dem Dreh im Schnittraum wie „Edward mit den Scherenhänden“ und kam nach Tagen ohne Schlaf mit dem fertigen Endprodukt wieder heraus. Dazu bekam jeder von uns dreien noch eine kleine, aber feine Mandelentzündung, was den Postproduction-Prozess ein wenig verzögerte. Am Ende lief es aber doch wie geschmiert, alles war zum richtigen Zeitpunkt getan und jeder war zufrieden und stolz. Zusammengefasst war dieses Projekt eine Erfahrung, die keiner von uns missen möchte: Sie hat uns sehr viel gegeben. Seitdem haben wir großen Respekt vor jedem Filmset, denn schon so eine kleine Produktion ist mit einigem an Aufwand verbunden, den man so im fertigen Film nicht erahnen kann. Lange Rede, kurzer Sinn — für uns ein erfolgreicher Kurz-Blockbuster, ganz ohne Budget und Einspielergebnis. Aber das kommt noch. Überzeugt euch sehr gern selbst von „Der Sieb7e“. Viel Spaß und danke fürs Zuschauen!
CAST
Kommissar: Burak Ertan
Spurensicherung: Jan Werner, Jan Peifer, Chiara Körber
Kommissarin: Lea Mazur
Kriminaldirektor: Alexander Köller
Leichen: Izy Park, Maurice Beck, Bennet Geue-Heyn
CREW
Regie & Drehbuch: Maurice Beck
Produktion: Izy Park
Kamera & Schnitt: Bennet Geue-Heyn
Licht: Jan Peifer
Maske: Miriam Feulner
Beratung: Jan Werner
Ein Kurzfilm über Peter Unsers historische Bandsäge Liesel im Stil alter Spaghetti-Western Gedreht in Oberhausen-Rheinhausen, Baden Württemberg.
CREW
Regie, Drehbuch & Produktion: Jan Werner
Kamera & Schnitt: Bennet Geue-Heyn
Licht: Maurice Beck
Musikvideo für Mara Noemi. Gedreht bei Restaurationsschmied Peter in Worms.
CREW
Regie, Drehbuch & Produktion: Marian Bürckner
Kamera & Schnitt: Bennet Geue-Heyn
Licht: Maurice Beck
Ein kleiner Einblick
in die Kombüse
Bock auf Film?
Du hast eine Idee für ein Musikvideo, einen Kurzfilm oder ein visuelles Projekt? Dann mach klar Schiff! Worum geht es? Wann soll es umgesetzt werden? Schreib uns ein paar Zeilen. Wir melden uns persönlich zurück, besprechen die nächsten Schritte und gehen gemeinsam auf Kurs.
Ein schneller Short über einen Mazda MX5, der dank des Spielteppichs im Fußraum locker die 150PS knackt.
Produktion und BTS Fotos: Chiara Körber
Kamera und Schnitt: Bennet Geue-Heyn